Mitarbeiter-Sensibilisierung

Der einzelne MItarbeiter ist die letzte Verteidigungslinie in der IT-Sicherheit von Unternehmen. Ergänzend zur technischen Vorsorge stellt die Weiterbildung und dauerhafte Sensibilisierung Ihrer Mitarbeiter einen wichtigen Schutzfaktor gegen Cyberrisiken dar. Im Rahmen einer Mitarbeiter-Sensibilisierung werden alle Mitarbeiter Ihres Unternehmens – vom CEO bis zum Praktikanten – für Cyberrisiken und den richtigen Umgang mit Verdachtsmomenten sensibilisiert.

 

Was bedeutet das im Detail?

Ihre Mitarbeiter können die Cybersicherheit Ihres Unternehmens an mehreren Angriffspunkten deutlich verbessern.

Sehr viele Cyberangriffe auf Unternehmen erfolgen per E-Mail. Ergänzend zu technischen Maßnahmen stellen sensibilisierte Mitarbeiter einen wichtigen Schutz gegen den Erfolg solcher Angriffe dar.

Sensibilisierte Mitarbeiter können die Sicherheit Ihres Unternehmens auch in harmlos erscheinenden Situationen schützen: z. B. durch einen gewissenhaften Umgang mit USB-Sticks, durch kluges Passwortmanagement und durch Umsicht bei der privaten Social-Media-Nutzung.


Wo begegnet mir das Thema im Arbeitsalltag?

Im Arbeitsalltag passiert es schnell: ein E-Mail-Anhang wird geöffnet, weil er die Rechnung eines Dienstleistes zu enthalten scheint. Doch es handelt sich um Schadsoftware, welche das gesamte Netzwerk verschlüsseln und unbenutzbar machen kann (Ransomware). Sind Ihre Mitarbeiter für diese Methode der Cyberkriminellen sensibilisiert, werden sie solche E-Mails kritischer prüfen und so Cybervorfälle verhindern. Auch der USB-Stick eines Kunden ist schnell am Arbeitsrechner angeschlossen, um ein Dokument zu übertragen. Doch auf dem USB-Stick befindet sich ohne Wissen des Kunden ein Schadprogramm, mit welchem Cyberkriminelle den Datenverkehr ausspionieren könnten. Sind Ihre Mitarbeiter sensibilisiert, überprüfen sie fremde UBS-Sticks zuerst mit einem Virenprogramm, welches das Schadprogramm in den meisten Fällen findet und unschädlich macht.


Was kann ich tun, um meine Sicherheit zu verbessern?

Im Idealfall nehmen Sie regelmäßige Schulungen zur Mitarbeiter-Sensibilisierung vor. Spezialisierte Dienstleister sind hierbei eine gute Anlaufstelle, um möglichst viele Aspekte der IT-Sicherheit abzudecken. Auch digitale Lernsysteme haben sich bewährt. Diese können von Ihren Mitarbeitern flexibler genutzt werden als ein fester Schulungstermin. Aber jede Maßnahme verbessert Ihre Cybersicherheit im Vergleich zum aktuellen Status. In der Zeit bis zur professionellen Mitarbeiter-Sensibilisierung können Sie bereits für Ihr Unternehmen wichtige Ansatzpunkte identifizieren und einfach umsetzbare Maßnahmen ergreifen.

Beispiele könnten sein:

  • Sensibilisierung für den kritischen Umgang mit E-Mails inkliusive Phishing-Tests
  • Sensibilisierung für den vorsichtigen Umgang mit USB-Sticks
  • Sensibilisierung für den Umgang mit IT-Geräten, die privat und beruflich genutzt werden (z. B. Smartphones)
  • Sensibilisierung für Benutzersperren des Arbeitsrechners bei Abwesenheit
     

Sie können unser Online-Training für Cyberischerheit und Datenschutz jetzt für 30 Tage kostenlos testen.

 

 

Teilen:

Sie haben Fragen?
Wir sind für Sie da.

Vereinbaren Sie einen kostenlosen Beratungstermin mit unseren IT-Sicherheits-Experten. Wir freuen uns auf Sie.

030/95 999 80 80 (Mo - Fr 09:00-18:00)