Perseus-Studie zu Cybersicherheit im Homeoffice: Phishing war häufigste Angriffsart während Corona-Lockdown

Perseus reagiert und erweitert sein E-Learning Programm um neue Phishing-Trainings

 

Mit Corona kam der Umzug ins Homeoffice. Jeder zweite Mitarbeiter hat in den letzten Monaten zumindest teilweise im Homeoffice gearbeitet und war somit selbstständig für die Cybersicherheit am Arbeitsplatz zuständig. Jedoch fühlt sich die Mehrheit der MitarbeiterInnen durch Ihr Unternehmen schlecht oder nicht ausreichend informiert über Cyberrisiken und Datensicherheit für das Arbeiten in den eigenen vier Wänden. Dies führt zu einer Häufung an Phishing-Angriffen. Laut einer von Perseus in Auftrag gegebenen Umfrage des Online-Meinungsforschungsinstituts CIVEY, waren 50 Prozent der Cyberangriffe seit dem Corona-Lockdown auf Phishing-Attacken zurückzuführen. Mit über 80 Prozent stellen, laut Umfrage, vor allem E-Mails die größten Gefahrenherde dar.

“Bei Phishing geben Betrüger vor, eine Person zu sein, die Sie kennen: ein Freund, ein Kollege, ein Vorgesetzter. Oder sie tun so, als wären sie  eine Organisation, mit der Sie in Kontakt stehen. Das könnte zum Beispiel Ihre Bank, Ihr Stromanbieter oder ein Online-Händler sein, bei dem Sie ein Konto besitzen. Das Ziel ist dabei immer, das Vertrauen des Opfers auszunutzen, um an sensible persönliche Daten zu gelangen. Denn wenn wir jemandem vertrauen, geben wir Informationen oft bereitwillig preis”, so Perseus-Geschäftsführer Christoph Holle.

Um Cyberangriffe dieser Art verhindern zu können, müssen Mitarbeiter ausreichend sensibilisiert werden. Die menschliche Firewall in Form des Mitarbeiters ist somit auch zukünftig ein essentieller Bestandteil der IT-Sicherheitsstrategie im Unternehmen. 

“Die letzten Monate seit dem Corona-Ausbruch haben gezeigt, dass Homeoffice eine valide Alternative zum Arbeitsalltag im Büro ist. Auch in einer post-Corona Zeit wird dieses Konzept weiter Bestand haben. Wir bei Perseus reagieren auf diese Entwicklung und bieten den MitarbeiterInnen in mittelständischen Unternehmen umfassende Phishing-Trainings, die zur Weiterbildung und Sensibilisierung beitragen,” sagt Christoph Holle. 

 

Leicht verständliche E-Learning-Videos sollen Mitarbeiter dabei helfen Betrugs-Emails erkennen zu können. Ergänzt wird dieser Ansatz mit Quizfragen zur Stärkung des Verständnisses sowie zur Erhöhung der Sensibilität für Cybergefahren. In kompakten Lektionen werden die Lerninhalte durch Beispiele aus dem privaten und beruflichen Umfeld erklärt und durch Handlungsempfehlungen komplementiert.

“Das E-Learning Programm von Perseus verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und verbindet die Theorie mit der Praxis. Durch das Zusammenspiel von Online-Kursen und realitätsnahen Phishing-Simulationstests fördern wir so eine positive Verhaltens- änderungen von MitarbeiterInnen im Umgang mit Betrugs-Emails.”, so Holle weiter.  “Damit unterstützen wir eine langfristige und nachhaltige Veränderung der Cyber-Kultur im ganzen Unternehmen.”

Die Studie “Cybersicherheit in Zeiten von Corona - wie verhalten sich Unternehmen im Cybernotfall” steht zum kostenlosen Download zur Verfügung. Erfahren Sie mehr darüber wie geschützt Arbeitnehmer im Homeoffice vor Cyberangriffen wirklich sind und mit welchen Auswirkungen Unternehmen rechnen müssen, sollten sie Opfer eines Hackerangriffs werden. 

 

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