Cybersicherheit im Gesundheitswesen

Schützen Sie Ihre Arztpraxis, Ihren Pflegedienst oder Ihre Apotheke mit unserem Online-Service für Cybersicherheit – inkl. Mitarbeiter-Schulungen, Sicherheitssoftware, 24/7-Notfallhilfe und Cyber-Schutzbrief.

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Cyberangriffe auf Arztpraxen, Apotheken oder Pflegedienste

71 Prozent kleiner Unternehmen – und dazu zählen auch Arztpraxen – halten ihr Unternehmen für zu klein, als dass es in den Fokus von Cyberkriminellen geraten könnte. Allein durch Hackerangriffe entstehen der deutschen Wirtschaft jährlich Schäden in Höhe von rund 55 Mrd. Euro (gemäß einer Studie des Branchenverbandes Bitkom). Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen sind anfällig für Attacken von Hackern und Kriminellen.

Für Ärzte, Apotheker und Pflegedienste mit eigenem Praxisbetrieb ist neben den Kosten für die Schadensbehebung und Betriebsausfall der nachhaltige Vertrauensverlust durch den unbefugten Zugriff auf Patienteninformationen das größte finanzielle Risiko. Doch auch der illegale Handel mit Patientendaten nimmt weiter zu. Das macht Arztpraxen, Apotheker und Pflegedienste zu besonders beliebten Zielen für Online-Erpressungen.

E-Health – Telematik macht Cybersicherheit ab sofort noch wichtiger

Ab Sommer 2019 wird die Vernetzung von Apotheken, Arztpraxen und Krankenhäusern weiter ausgebaut. Doch die Einführung und Ausweitung der Telematik bringt neben schnelleren Arbeitsprozessen auch höhere Cyberrisiken mit sich. Neben Informationen breiten sich nämlich durch die schnelleren Prozesse auch Viren, Trojaner und andere Schadsoftware schneller aus. Auch der BSI sieht das gesamte Gesundheitswesen als besonders gefährdete Branche für Hackerangriffe, die E-Health-Gesetzgebung soll dem mit Datenschutzbestimmungen und Schutz der IT-Infrastruktur Rechnung tragen.

Arztpraxen, Apotheken oder Krankenhäuser müssen heute selbst aktiv werden, um ihre IT-Struktur von vermehrten Angriffen von außen zu schützen. Nachhaltige Mitarbeiter-Schulungen in Sachen Cybersicherheit, IT-Sicherheit und Datenschutz stehen hier an erster Stelle. 

Risikofaktor Mensch

Kriminelle spielen mit Angst und Neugier der Angestellten und manipulieren somit Ihre Mitarbeiter. Mit gezielt eingesetzten Schadprogrammen werden bestehende Sicherheitslücken bei Kleinstunternehmen ausgenutzt. Rund 70 Prozent aller Cyberangriffe in Unternehmen erfolgen laut GDV-Studie (Cyberrisiken im MIttelstand, 2019) per E-Mail – über sogenannte Phishing-Mails. Damit sind unwissende Mitarbeiter das potenziell größte Risiko für Cybervorfälle. Nur bei weiteren 27 Prozent sucht der Hacker aufwendig und gezielt Zugang in die Systeme.

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Cybersicherheit Arztpraxis

Nach Angaben der Ärzte Zeitung sind der Großteil deutscher Arztpraxen nicht ausreichend auf Angriffe durch Hacker und Internetkriminelle vorbereitet. Die schwachen Sicherheitsvorkehrungen machen eine Arztpraxis besonders attraktiv für Cyberattacken. Die Motivation der kriminellen Hacker liegt dabei auf Erpressung. Die Verbrecher stehlen mit Hilfe von Malware und Social Engineering sensible Patientendaten und fordern für die Rückgabe der Daten ein Lösegeld. Wird auf diese Forderungen seitens der Arztpraxis nicht eingegangen, werden die Daten im besten Fall nur gelöscht, im schlimmsten Fall im Darkweb weiterverkauft. Eine Aufarbeitung des Cybervorfalls durch IT-Forensik und Cybersecurity-Experten ist so oder so obligatorisch.

Mangelnde Cybersicherheit – Betriebsausfälle und Reputationsverlust

Neben Imageverlust oder eventuellen Lösegeldforderungen sind es aber auch die Betriebsausfälle, die zu hohen Schäden führen. Moderne Arztpraxen sind selbstverständlich abhängig von elektronischer Datenverarbeitung. Wenn die internen Systeme aufgrund von Schadsoftware oder anderen Cybervorfällen nicht benutzt werden können, müssen Patientendaten im Notfall händisch und auf Karteikarten rekonstruiert werden. Welchen Arbeitsaufwand dies bedeuten würde, kann sich jeder selbstständige Arzt vorstellen.

Cybervorfall Arztpraxis – mögliche Kosten

ca. 59.000 € Schaden

  • 4.000 € – Computer-Forensik
  • 50.000 € – Betriebsunterbrechung
  • 500 € – Kosten Patientenbenachrichtung
  • 2.400 € – ggf. Reputations-Management durch PR-Agentur
  • 3.000 € – ggf. rechtlicher Beistand
  • (Quelle: GDV)

Computerviren in Arztpraxis

Fallstudie – Wenn Ärzte zu Patienten werden.

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IT-Sicherheits- und Datenschutz-Lösungen für Arztpraxen

Schützen Sie Ihre Praxis in vier Schritten.

Der 360°-Ansatz von Perseus bietet eine besonders effiziente Dienstleistung für Ärzte und medizinische Praxen. Flexible Online-Mitarbeiter-Schulungen rund um Cybersecurity und Datenschutz informieren alle Ihre Kollegen und Mitarbeiter vor Cybergefahren und wie sie diese rechtzeitig erkennen und abwenden können. Regelmäßige Phishing-Tests für Ihre Mitarbeiter unterstützen diese dabei, das erlangte Wissen auch im Arbeitsalltag umzusetzen.

In Kombination mit intelligenter Sicherheitssoftware und praktischen Cybersecurity-Tools sind Sie auf mehreren Ebenen abgesichert. Und dank unserem 24/7-Notfallservice mit anschließender Kostenübernahme (bei Nutzung des Perseus Cyber-Schutzbriefs) sind Sie rundum betreut und abgesichert, sollte es doch einmal zum Schadensfall kommen.

1. Unkomplizierte IT-Sicherheitsprüfung Ihrer Praxis

2. Regelmäßige Online-Mitarbeiter-Schulungen inkl. Zertifikaten

3. Phishing-Tests und technische Hilfen wie intelligenter Sicherheitssoftware

4. Telefonische Hilfe und Kostenerstattung im Notfall

Sie haben Fragen? Wir sind für Sie da.

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Datenschutz und IT-Sicherheit für Pflegedienste

Auch stationäre Pflegedienste und ambulante Pflegedienste sind attraktive Ziele für die Attacken von Hackern und Internetkriminellen. Die sensiblen Patientendaten werden im Darknet auf mehreren Arten zu Geld gemacht und dementsprechend hoch gehandelt. Nach Angaben von Hans-Wilhelm Dünn, Präsident des Cyber-Sicherheitsrats Deutschland, würden gebündelte Patienteninformationen (Name, Krankheit, Medikamente, etc.) im Netz teilweise teurer gehandelt als Kreditkarteninformationen.

Pflegedienste sind im Visier der Hacker

Aufgrund der oft mangelhaften IT- und Datensicherheit sind stationäre Pflegeeinrichtungen und ambulante Pflegedienste einfache Opfer für Attacken. Austausch und Kommunikation verläuft meist über E-Mail oder dem Handy. Schnell kann in der Hektik der täglichen Arbeit – beispielsweise auf dem Weg zum Patienten – eine Unachtsamkeit geschehen und schon sind sensible Daten aus E-Mail-Verkehr oder Datenbank in die falschen Hände gelangt. Der Einsatz von dienstlichen oder privaten Smartphones ist ein weiteres großes Sicherheitsrisiko. Viele Pfleger unterschätzen, dass sie sich über das Mobiltelefon ebenso Viren und andere Malware einfangen können wie über den Computer.

Die Cybersecurity-Lösung für Pflegedienste

Sicherheit für Kunden und Betrieb

Perseus bietet einen preiswerten Rundum-Schutz, der stationären und ambulanten Pflegediensten sofort mehr Datenschutz und Cybersicherheit bietet. Flexible Online-Mitarbeiter-Schulungen machen Ihre Kollegen und Mitarbeiter zum Schutzschild gegen Hacker-Angriffe. Perseus Online-Trainings sind in kurze, leicht verständliche Videos aufgeteilt, sodass Mitarbeiter sie sogar unterwegs zwischen Kundenterminen auf Smartphone oder Tablet anschauen können. Nach bestandenen Online-Tests erhalten Mitarbeiter ein Zertifikat, dass Ihnen bei möglichen DSGVO-Prüfungen durch die Behörden Beweissicherheit gibt.

Mit regelmäßigen Phishing-Tests sensibilisieren wir Ihre Mitarbeiter in der täglichen Arbeit, digitale Gefahren rechtzeitig zu erkennen und einen Schaden fürs Unternehmen zu vermeiden.

Zusätzlich zum Perseus Rundum-Schutz gehört unsere intelligente Sicherheitssoftware sowie weitere praktische Cybersecurity-Tools, mit denen Sie auch technisch abgesichert sind. Und dank unserem 24/7-Notfallservice mit anschließender Kostenübernahme (bei Nutzung des Perseus Schutzbriefs) sind Sie auch dann gut betreut und abgesichert, wenn es doch einmal zum Schadensfall kommen sollte.

Cybersecurity für Apotheken

Apotheken gelten für Hacker als besonders attraktive Ziele. Täglich gehen Apotheker mit sensiblen Kunden- und Patientendaten um. Diese Daten verraten, welche Krankheiten die Patienten haben und welche Medikamente sie benötigen und kaufen. Solche gebündelten Daten werden im Darknet teuer gehandelt, da man mit diesen Märkte manipulieren könne, so Hans-Wilhelm Dünn, Präsident des Cyber-Sicherheitsrats Deutschland, in der Apotheke adhoc. Einfache Virenscanner bieten vor solchen Angriffen keinen Schutz.

Kleine Apotheken sind leichte Opfer

Viele Apotheker gehen immer noch davon aus, dass sie als kleiner Betrieb nicht interessant genug seien für Hacker-Attacken. Dabei überschätzen Sie Aufwand und Ziele der Hacker. Gefährliche Schad- und Spähsoftware ist heutzutage schnell und günstig zugänglich. Die Daten und Systeme einer kleinen Landapotheke für einige tausend Euro Lösegeld in Geiselhaft zu nehmen, ist für Cyberkriminelle absolut interessant. Gerade weil Apotheken aufgrund mangelnder Cybersicherheit so leichte Opfer sind.

Viren und Trojaner legen Apotheken lahm

Ob gekaperte Kundendaten oder lahmgelegte Systeme nach Abgabe eines Lösegeldes wieder freigegeben werden, ist unsicher. Strafverfolgung ist zu selten wirklich erfolgreich. Prozesse können zeitintensiv und kostspielig werden. In der Zwischenzeit kommt es zum Betriebsausfall und der Schaden wächst stetig an. Seit 2016 häuften sich solche Hacker-Angriffe auf Apotheken vermehrt. Viren und Trojaner legen Apotheken lahm und provozierten teure Schäden durch fehlende Einnahmen oder nachträglicher IT-Forensik.

IT-Sicherheit von Apotheken nicht auf neustem Stand


97 Prozent befragter Apotheker gaben an, dass der eigene Betrieb ohne funktionierende IT sehr eingeschränkt wäre. Gleichzeitig zeigt ein aktueller Test, dass praktisch keine deutsche Apotheke eine E-Mail-Verschlüsselung besitzt, die auf dem neusten Stand ist. (GDV: Cyberrisiken bei Ärzten und Apothekern, 2018).

Cybervorfall Apotheke – mögliche Kosten

ca. 17.500 € Schaden

  • 4.000 € – Kosten für IT-Forensik
  • 12.500 € – Betriebsunterbrechung (5 Tage)
  • 1.000 € – Krisenkommunikation
  • zusätzlich möglicher Umsatzrückgänge
  • (Quelle: GDV)

Die Cybersicherheits-Lösung für Apotheken

Schützen Sie Ihre Apotheke in vier Schritten.

Eines der größten Probleme in Sachen Cybersicherheit, IT-Sicherheit und Datenschutz von Apotheken liegt im Unwissen von Besitzern und Angestellten. Der Mensch ist und bleibt hier der größte Schwachpunkt. Seine Fehler und seine Unwissenheit schaffen Einfallstore für kriminelle Hacker. Der Perseus 360°-Schutz beinhaltet Online-Mitarbeiter-Schulungen, die als Online-Videos flexibel zwischendurch angesehen werden können. Und mit Phishing-Tests sensibilisiert Perseus Sie und Ihre Mitarbeiter regelmäßig auf mögliche Gefahren aus dem Netz.


Um auch technisch perfekt aufgestellt zu sein, bietet Perseus eine intelligente Sicherheitssoftware an, die im Gegensatz zu herkömmlicher statischer Virensoftware auch solche Viren und Trojaner abwehrt, die automatisch ihre Gestalt verändern. Weitere praktische Sicherheitstools wie Browsercheck, E-Mail-Scanner oder Passwort-Generator geben zusätzliche Sicherheit in der täglichen Arbeit.

Und sollte doch einmal ein Cybervorfall eintreten, ist unsere 24/7-Notfallhilfe an Ihrer Seite und plant mit Ihnen nächste Schritte wie IT-Forensik, Datenwiederherstellung oder nachträgliche Verbesserungen Ihrer Cybersicherheit – Leistungen, die mit unserem Cyber-Schutzbrief bis zu 50.000 Euro pro Jahr gedeckt werden.

Wir kümmern uns um Ihre Cybersicherheit, Sie sich um Ihre Geschäfte.

Wir befähigen Ihre Mitarbeiter, aktiv zur Cybersicherheit Ihres Unternehmens beizutragen.

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